Aussiedlerbeauftragter Heiko Hendriks bei der Gedenkfeier an den 17. Juni 1953 in Düren

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Auf Einladung der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) – Landesgruppe NRW e.V. – hat der Beauftragte der Landesregierung für die Belange von deutschen Heimatvertriebenen, Aussiedlern und Spätaussiedlern, Heiko Hendriks, am 17. Juni 2019 an einer Gedenkfeier für die Opfer des Volksaufstandes in der DDR vom 17. Juni 1953 teilgenommen und einen Kranz in den NRW-Farben niedergelegt.

Zu der Feierstunde kamen Vertreter der Politik, u.a. war der Dürener Bürgermeister Paul Larue zugegen, der Bürgerschaft und Vertreter der VOS sowie Schülerinnen der Geschichtskurse der Bischöflichen St. Angela Schule aus Düren zusammen, um des Widerstandes und der Opfer zu gedenken. Die Veranstaltung geht auf eine Initiative der Vereinigung der Opfer des Stalinismus e.V. (VOS) zurück, die u.a. durch ihren NRW-Vorsitzenden Felix-Heinz Holtschke und seinen Stellvertreter Peter Hippe vertreten war.

Anlässlich des 66. Jahrestages des Volksaufstandes wies Heiko Hendriks in seiner Ansprache darauf hin, dass der Widerstand der Menschen gegen die Unterdrückung durch die SED-Diktatur nicht vergessen werden dürfe, weil eben dieser Widerstand Ausdruck der Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie war. Seiner Ansicht nach ist es wichtig, dass auch dieses Kapitel der deutschen Geschichte im Schulunterricht thematisiert wird. Er lobte sowohl das Schulkollegium und die Schülerinnen der St. Angela Schule für ihr Engagement in dieser Frage, als auch die VOS für die alljährliche Organisation der Feierstunde im Besonderen sowie für ihr Engagement im Grundsätzlichen.

Bildtext: Heiko Hendriks (l.i.B.) legt zusammen mit Felix-Heinz Holtschke und Peter Hippe von der VOS Kränze am Gedenkstein für die Opfer des 17. Juni 1953 in Düren nieder.

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