Wir gedenken der Opfer der Deportation.

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Die Geschichte der Deutschen im russischen Reich, die einst mit Erfolgen begann, endete mit Enteignung, Deportation und anschließender Auswanderung.

Mit dem Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets vom 28. August 1941 mussten alle Russlanddeutschen ihre angestammten Gebiete von heute auf morgen verlassen. Jeder durfte eine einwöchige ausreichende Verpflegung mit sich führen. In Wirklichkeit musste diese Ration für 3 bis 4 Wochen ausreichen, oftmals sogar für 3 Monate – wie sich zeigen sollte. Die Folge war eine extreme Hungersnot, unmenschliche Bedingungen in der Trudarmee (Zwangsarbeiterlagern) und willkürlichen Terror der NKWD der unzählige Russlanddeutsche zum Opfer fielen.

Heute gedenken wir der Opfer der Deportation.

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